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SBK-WM in Silverstone: MAX BIAGGI WEITERHIN AUF TITELKURS

02.08.2010 - MAX BIAGGI SICHERT PLATZ 1 DER FAHRERWERTUNG IN DER SUPERBIKE WELTMEISTERSCHAFT 2010 IN SILVERSTONE. GROSSER AUFTRITT VON LEON CAMIER – PLATZ 6 UND PLATZ 3 VOR HEIMISCHEM PUBLIKUM

Silverstone, 1. August 2010 – mit strahlenden Gesichtern verlässt das Aprilia Alitalia Racing Team nach einem gelungenen Wochenende die Rennstrecke von Silverstone. Auf der sehr welligen Strecke von Silverstone galt es für Max Biaggi, seine Führung in der Superbike Weltmeisterschaft gegen die starken Fahrer von der britischen Insel zu sichern. Wie immer gab Max eine perfekte Vorstellung. Oberstes Ziel an diesem Wochenende war es, die Führung in der Superbike Weltmeisterschaft zu sichern.

Biaggi teilte sich beide Rennen clever ein. Punkte waren für Max und Aprilia diesmal wichtiger als ein Sieg. Mit Platz fünf und sechs in Silverstone führt Biaggi die WM-Tabelle mit soliden 60 Zählern deutlich vor Leon Haslam an. In der Herstellerwertung liegt Aprilia mit 53 Punkten Vorsprung vor Suzuki ebenfalls klar auf Platz 1.

Zu den Top-Piloten von Silverstone zählte ohne Zweifel auch Team-Kollege Leon Camier. Der amtierende britische Superbike-Meister ließ sich von seinem 16. Startplatz keineswegs einschüchtern. Bei seinem Comeback auf der Insel bot der Rookie seinen Fans bereits im ersten Lauf mit Platz 6 ein tolles Rennen. Nach einem perfekten Start in Lauf 2. und einem kampfbetonten Rennen, stand Camier am Ende als Dritter auf dem Podium.

Max Biaggi fasste das Wochenende in England nach den Rennen kurz zusammen: „Obwohl das nicht die Platzierungen sind, die ich mir vorgestellt habe, bin ich mit diesem Wochenende ganz zufrieden. Es war recht schwierig meine RSV4 auf die wellige Strecke von Silverstone abzustimmen. Im zweiten Lauf wurde ich Sechster. Fünf britischen Fahrer lagen vor mir. Ich glaube, die Jungs hatten zu ihrem Heimspiel eine extra Portion Motivation getankt.“

Leon Camier ließ seinen Emotionen freien Lauf: „Das war ein fantastischer Tag – nur schade, der schlechte sechzehnte Platz in der Startaufstellung. Meine Fehler in der Superpole musste ich teuer bezahlen. Schon während der Trainingssitzungen hatte ich ein sehr gutes Gefühl für die Strecke. Im Rennen konnte ich richtig Druck machen. Ich habe mir wirklich Position für Position erkämpft. Den 1. Lauf habe ich hinter meinem Team-Kollegen Biaggi beendet. Im zweiten Lauf konnte ich mich sofort an die Verfolger der Spitzengruppe dranhängen, leider hatten sich die beiden Führenden, Crutchlow und Rea, zu weit absetzen können. Ich bin glücklich, hier vor meinen Fans auf dem Podium zu stehen. Für mein Team und Aprilia ist es sicher auch eine Belohnung.”

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