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SBK-WM in Imola - Das Team bereitet sich vor und gibt Kooperation mit AMREF bekannt

24.09.2010 - Imola, 24. – 26.September 2010: Die Superbike-WM ist „Back on Track“ in Italien. Das Aprilia Alitalia Racing Team und Max Biaggi starten auf ihrer Heimstrecke mit dem erklärten Ziel: die Doppelführung zu sichern.

Noale, 21. September 2010 – wie bei jedem Rennen im Land der Trikolore, bedeutet der vorletzte Lauf zur Superbike-WM in Imola - für das Aprilia Alitalia Racing Team, das mit der Doppelführung in der Meisterschaft ins Rennen gehen wird - eine ganz besondere Herausforderung.
In der Tat, Max Biaggi führt in der Fahrerwertung mit 58 Punkten vor Leon Haslam. Aprilia liegt in der Herstellerwertung mit 49 Punkten vor Suzuki. Damit wird der 4,959 Kilometer lange Kurs von Saterno Gastgeber des Duells der beiden einzig verbleibenden Aspiranten auf den Titel in der Superbike Weltmeisterschaft 2010.

Das Team aus Veneto vertraut ganz auf seine RSV4 und den vierfachen Weltmeister Max Biaggi. Leon Camier wird nach seiner Operation am rechten Handgelenk in Imola nicht starten. Der junge Engländer hatte sich beim letzten Rennen auf dem Nürburgring bei einem Sturz verletzt. Beim Saisonfinale in Magny Cours / Frankreich will Camier jedoch wieder mit von der Partie sein.

Für Max Biaggi gibt es keine Zweifel – „Wie ich bereits gesagt habe, werde ich in Imola unbekümmert auf Punktejagd gehen. Ich werde ohne Zurückhaltung kämpfen, aber gleichzeitig den aktuellen Tabellenstand und die Bedeutung jedes einzelnen Punkts vor Augen haben. Meine Erfahrung lehrt mich, dass ich, um die Weltmeisterschaft zu gewinnen, voll konzentriert sein muss und nichts dem Zufall überlassen darf. Gegenüber den anderen Renn-Wochenenden wird es umso wichtiger sein, dass wir bereits im ersten Training ein optimales Setup finden. Die Piste von Imola ist ziemlich wellig, darum müssen wir unser Bestes geben, um die gewünschten Platzierungen zu erzielen.“

Gleichzeitig bietet das Rennen in Imola die Plattform für die Kooperation zwischen Aprilia Racing und der AMREF (African Medical and Research Foundation). Über all die Freude an sportlichen Erfolgen dürfen wir unsere Verpflichtung gegenüber Menschen, die leiden nicht vergessen. Deshalb haben sich Aprilia Racing und die PIAGGIO GROUP dafür entschieden, das Glück und den Erfolg einer großartigen Saison mit den Menschen zu teilen, die im Leben weniger Glück hatten. Die beiden RSV4, mit denen Max Biaggi und Leon Camier 2010 in der Superbike Weltmeisterschaft gestartet sind, werden in Zukunft auch das Logo der AMREF tragen.

Die AMREF ist die bedeutendste gemeinnützige Gesundheitsorganisation auf dem afrikanischen Kontinent. 1957 wurde die AMREF in Nairobi von drei Chirurgen gegründet. Heute arbeiten über 800 Mitarbeiter in Afrika für die Organisation, davon sind 97% Afrikaner. Mit Hilfe der Gemeinden, deren Mitarbeiter und den örtlichen Gesundheitsorganisationen betreut die AMREF die Entwicklung von ca. 140 Projekten im Gesundheitswesen in Äthiopien, Kenia, Südafrika, Sudan, Tansania und Uganda.

Im Laufe eines halben Jahrhunderts hat die AMREF Millionen Menschen unterstützt, behandelt und geschult. Gut 90% der finanziellen Mittel, die durch die AMREF-Italien gesammelt wurden, stammen aus privaten Spenden, Veranstaltungen, Ausstellungen und aus der Zusammenarbeit mit ausgewählten Unternehmen. Über 120.000 Förderer unterstützen die AMREF-Italien, darunter sind auch bekannte Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Showgeschäft und der Welt des Sports.

Aprilia Racing will, dank ihrer weltweiten Medienpräsenz im Sport, die Arbeit und das Ansehen von AMREF noch stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen.

Solidarität ist wie Rennfahren – man darf niemals stehen bleiben.

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